Von siebenhundert Beiträgen und einer Kurzreise nach Hamburg

Vergangene Woche knackt dieses Blogdings hier die Siebenhundert-Beiträge-Marke. Wow! Tatsächlich hatte ich das nie so wirklich im Blick und war dann ein bisschen überrascht, als mir die Zahl auffiel. Diese hier ist dann wohl die richtige Stelle, um mal auf die Archiv-Seite zu verweisen, von der aus man sich ganz gut durch die Seite navigieren kann. Und irgendwann schaffe ich es auch, die ungefähr 900 Beiträge im Offline-Archiv alle zu sichten und die relevanten auch in dieses Blog zu überführen. Ich habe damit vor längerem schon mal angefangen, da kommt aber noch eine Menge Arbeit auf mich zu. Und danach miste ich dann auch mal diese Tag-Wolke aus. Versprochen.

Den Rest der Woche „verbringe“ ich mehr oder weniger. Es gelingt mir endlich mal wieder, ein paar Dinge am Computer auszuprobieren, ich schaffe es das ein oder andere Bild zu bearbeiten. Den Freitag Abend verbringe ich mit einigen Kollegen auf der Dachterrasse der Firma – es gibt den ein oder anderen Ausstand zu feiern.

Nachdem der Samstag der Hausarbeit gewidmet ist, wird der Sonntag dafür richtig ereignisreich. Und es fängt auch schon gut an: Als nämlich mein Wecker um kurz vor fünf in der Frühe klingelt, erwartet mich schon eine Verspätungswarnung der Deutschen Bahn auf meinem Bildschirm. Unser Zug ist angeblich rund fünfzehn Minuten später unterwegs. Gut, dass ich das noch einmal überprüfe! Denn zwei Minuten vor Abfahrt ist die Verspätung auf einmal aufgeholt und wir profitieren davon, dass es nur ein knapp einminütiger Sprint zum Gleis ist.
Knapp vier Stunden später steigen Fräulein Anna und ich aus dem Zug: Hallo, Hamburg! Lange nicht gesehen! Eine Familienfeier steht an, wir heißen Fräulein Annas Nichte willkommen, besichtigen ein neues Haus und Quatschen vor allem eine ganze Menge. Ich bin überraschender Weise den Tag über nur selten wirklich müde.
Und nicht mal acht Stunden später stehen wir auch schon wieder auf dem Bahnsteig, dieses Mal soll es in die andere Richtung gehen. Bis auf die „ungewöhnliche“ Wagenreihung klappt auch alles ganz prima, bis der Zug dann kurz vor Schluß noch auf die andere Rheinseite umgeleitet werden muss und wir gegen halb zwölf in Beuel landen. Als wäre der Tag noch nicht lange genug gewesen. So gerädert wie an diesem Abend bin ich schon lange nicht mehr ins Bett gegangen.

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