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Allwöchentlich Belangloses

Von gemalten Buchstaben und einem ungewöhnlichen Kinobesuch

Sportlich, sportlich! Auch wenn ich dieser Tage zu nicht viel anderem Lust habe: Mich sportlich zu betätigen macht mir Spaß und diese „In der Mittagspause ins Fitti!“-Nummer ist schon nicht schlecht. Und Bewegung jeglicher Art verbessert ja auch immer meine Laune ein wenig.

Am Dienstag Abend geben zwei meiner ehemaligen Kollegen ihren Abschied im Irish Pub. Ich freue mich sehr, dass man auch nach anderthalb Jahren an mich denkt und verbringe einen schönen Abend und unterhalte mich gut.

Gemalte Buchstaben auf Papier.
Bevor hier ein falscher Eindruck entsteht: Meinen Namen habe ich nicht selbst geschrieben.

Mittwoch dann direkt der nächste Streich: In der Firma steht, neben allerlei Arbeit, ein Brushlettering-Workshop an. Unter professioneller Anleitung lernen wir, wie man sehr schicke Buchstaben malt. Ich habe großen Spaß, die Zeit verfliegt geradezu und ich merke, wie viel Geduld und Motorik man braucht. Ich könnte mir gut vorstellen wieder öfter mit den Händen zu arbeiten, anstatt immer nur auf eine Tastatur einzuschlagen.

Nach zwei entspannten Tagen steht am Samstag das nächste Event an. Im Rahmen eines Instawalks treffe ich mich mit etwa zehn anderen Fotobegeisterten im Woki-Kino. Wir werden von einem sehr kompetenten Mitarbeiter durch die Räumlichkeiten geführt, bekommen allerlei Details aus dem Kinoalltag erzählt und haben vor allem auch viel Zeit für Fotos. Ganz schnell sind fast drei Stunden um. Meine ganzen Eindrücke und die zahlreichen Bilder sind auf jeden Fall genug Stoff für einen einzelnen Beitrag.

Und schließlich ist Sonntag. Herr Max hat heute keine Lust auf dieses „ausschlafen“ und so bin ich schon früh auf den Beinen. Wir nutzen den Tag: Es gibt ein erstes großes Spaghetti-Eis in der wiedereröffneten Eisdiele in der Südstadt.

Ich lege nochmal eine ausführliche Runde im Fitti ein. Ich bin erleichtert, dass mir jeder Besuch ein kleines bisschen mehr Spaß macht in der letzten Zeit. Hoffen wir, dass nicht wieder eine krankheitsbedingte Pause reinkommt. Die hat mir die Tour in der Vergangenheit schon das ein oder andere Mal versaut.

Außerdem: Nach fast zwei Jahren schaffe ich es dieser Tage, den Reisebericht zur Lofoten-Tour von zweitausendsiebzehn fertig zu machen. Ganz nebenbei packe ich auch noch die ausführlichen Berichte aus Island und New York ebenfalls in die neue Rubrik „Reisen“. Mal schauen, wohin da gestalterisch die Reise noch geht. Pun intended.