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Von Eintönigkeiten und Webarbeiten

Ich muss dieser Tage ein wenig überlegen, was ich in den vergangenen zwei Wochen so erlebte. Die Wochen verlaufen eigentlich immer sehr gleich, es gibt wenig zu berichten. Auf der Arbeit entwickeln sich die Dinge ein wenig anders als erwartet, ich bin gespannt was da in Zukunft auf mich zukommt.

An einem Samstagmorgen besuchen wir die Nachbarn und Herr Max erkundet das wirklich riesige Spielgerüst, was der Nachbar in mühevoller und langer Arbeit errichtet hat. Alleine das Häusschen oben am Hang hat eine Grundfläche von zwei mal zwei Metern. Ich melde Herrn Max und mich schon mal für eine Übernachtung an. Wie alt man wohl sein muss, um im Garten zu übernachten?

Ansonsten: Ich verbringe die Abende damit die Startseite meiner kleinen Webseite zu überarbeiten. Obwohl sie auch nach vielen Stunden noch nicht alle gewollten Inhalte hat, entschließe ich mich sie online zu stellen. Die Gefahr, dass ich mich da all zu sehr verzettele ist groß. Mal schauen was mir für die noch fehlenden Inhalte so einfällt. Und abgesehen davon wird es auch mal wieder Zeit, etwas anderes zu tun.

Dieser Tage komme ich außerdem noch einmal dazu, Resilient Web Design zu lesen. Ich erinnere mich noch gut wie prägend ich das Web Book von Jeremy Keith beim ersten Lesen fand.

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