Tom Clancy: Die Macht des Präsidenten

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Als ich letztens Red Rabbit las, war ich ein bisschen angefixt. Die Romane von Tom Clancy lese ich nach wie vor sehr gern. Und auch wie Mark Greaney nun anstatt des verstorbenen Tom Clancy die Reihe rund um Jack Ryan, seinen Sohn und all die anderen bekannten Charaktere, fortführt gefällt mir. Zeit also, wieder aufzuholen. Ich habe irgendwann eher wahllos einige der neueren Bücher gelesen und weil dieses hier scho auf dem Kindle war, einfach noch einmal damit angefangen.

„Die Macht des Präsidenten“ ist ein merkwürdiger Titel, der Inhalt war dann aber schon sehr clancy. Und der Inhalt ist überraschend aktuell, denn während ich das Buch lese, geht es auch in den Nachrichten um den Landkorridor zwischen Russland und seiner Exklave Kalniningrad. Russland ist also wieder einmal der Feind Nummer eins und die Handlung ist die gewohnte und gemochte Mischung aus Diplomatie, Kriegshandlung und Geheimdienstarbeit.

Interessanterweise macht es mir, trotz der allgemeinen Weltlage, nichts aus den Roman zu lesen. Tatsächlich ist es ganz erholsam, wirklich genau zu wissen, dass man sich gerade mit Fiktion beschäftigt. Außerdem: Langsam aber sicher freunde ich mich, das sei nebenbei erwähnt, tatsächlich auch mit dem Charakter des Jack Ryan Jr. an. Das ist mir ja eine ganze Weile schwer gefallen. Das ist auf jeden Fall gut, denn der Herr Papa tritt ja schon ein wenig kürzer.

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