Von einer anstrengenden Woche und Spaziergängen

Das war eine volle Woche. Ich bin immer noch ein bisschen durch. Herr Max ist da und unsere Starts in den Tag sind eher durchwachsen. Wir kriegen aber immer nochmal irgendwie die Kurve und überlegen gemeinsam, wie wir das besser machen können. Allerlei Termine durch den Tag lassen mich dann auch sonst nicht zur Ruhe kommen und so wundert es mich nicht, dass ich am Freitag mit allerlei Stressymptomen krank melde und erst einmal klarkommen muss. Gleichzeitig lerne ich vor allem bei den unterschiedlichen Terminen auch wieder viel und nutze ich die Zeit auch sehr viel um die Situationen zu reflektieren und bin guter Dinge, dass es bald nur noch bergauf geht.

Am Wochenende bin ich dann schon wieder alleine und ich bastele viel zu lange am zweiten Teil des Raumtrenners. Das dauert überraschend lange dieses Mal, das Ausrechnen der richtigen Höhen unter der Schräge ist nicht meine Stärke und dann muss ich noch dieses merkwürdige Podest im Raum umschiffen. Am Ende bin ich aber sehr zufrieden.

Blauer Himmel über grünen Wiesen und einer Baumreihe in der Mitte des Bildes. Im Hintergrund ist ein Dorf zu sehen.

Außerdem bin ich zufrieden damit, dass ich am Wochenende endlich angefangen hab den ein oder anderen Spaziergang zu tätigen. Das soll eine Routine werden und auch unter der Woche regelmäßig stattfinden. Wege gibt es hier auf jeden Fall genug zu entdecken.