Von einem Baumarktbesuch, einem BarCamp und einem sonnigen Sonntag

Die Wochentage sind in der letzten Zeit eher ereignislos. Da ist es schon ein Highlight, dass der letzte Woche bestellte Monitorarm eintrifft. Ich beschließe, dass es eine kleine Modifikation am Schreibtisch braucht, um diesen ordentlich und sicher festzuklemmen. Ich habe keine Lust beim nach Hause kommen einen vom herabfallenden Monitor zertrümmerten Computer vorzufinden.
Jedenfalls mache ich mich auf den Weg in den nahegelegenen Obi-Baumarkt und suche dort nach einem passenden Stück Holz, werde aber leider weder im normalen Sortiment, noch bei der Ausschussware wirklich fündig. Ich hätte nicht gedacht, dass es schwierig sein würde einen kleinen Holzklotz aufzutreiben. Aber ich habe Glück: Beim Zuschnitt gibt es einen sehr freundlichen Mitarbeiter, der auf mein „Hallo, vielleicht haben sie ja eine Idee!“ und eine Problembeschreibung sehr souverän reagiert und mir kurzerhand ein passendes Stück aus einer alten Palette herausschneidet. Danke!

Die restlichen Abende verbringe ich in Bolivien, zumindest virtuell. Auf die Veröffentlichung von Ghost Recon: Wildlands hatte ich mich schon ein bisschen gefreut und tatsächlich macht es recht viel Spaß dem bolivianischen Drogenkartell ein bisschen die Tour zu vermasseln. An dem Spiel werde ich, nicht nur wegen der Größe der Karte, sicherlich noch eine Weile Spaß haben.

Auf der Rheinnixe wehen lustige Fähnlein

Schließlich ist dann auch schon das Wochenende da und damit auch das Bonner BarCamp. Darüber habe ich mich ja schon an anderer Stelle ausführlich ausgelassen. Anschließend bin ich ganz schön müde und gehe früh ins Bett. Und so startet der Sonntag für Fräulein Anna und mich schon sehr zeitig mit einem Frühstück im Café Sahneweiß. Anschließend stromern wir ein wenig durch die Stadt, flanieren am Rhein entlang in der Sonne und überqueren eben diesen auch. Einmal zu Fuß über die Kennedy-Brücke und dann auf dem Rückweg mit der Rheinnixe. Langsam wird es zu einem kleinen Ritual, mindestens einmal im Monat den Rhein per Schiff zu überqueren.

Nachdem wir dann den sonnigen Nachmittag auch noch genutzt haben, um zumindest ansatzweise Ordnung auf der Terrasse zu machen und eine Bepflanzungsstrategie erdacht haben, bekommen wir Besuch zum Tatort. Der kommt heute aus Bremen und ist wider erwarten sogar ein wirklich guter Fernsehfilm.

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