Von Konzerten und einem Heimatbesuch

Die Woche startet ein bisschen unruhig: So besonders wohl fühle ich mich nicht und probiere deshalb mal dieses „zu Hause arbeiten“ aus. Das klappt, abgesehen davon, dass meine Bluetooth-Geräte sich nicht mit dem Arbeitscomputer verbinden lassen wollen, sehr gut und ich habe einen produktiven Tag.

Der Rest der Woche geht schnell vorbei und besteht im Wesentlichen aus Arbeit. Und dem ein oder anderen Konzert am Abend. Ich schrieb darüber bereits. Die Bilder habe ich eigentlich auch schon gezeigt. Meine Güte.

Shout Out Louds in der Live Music Hall
Shout Out Louds in der Live Music Hall
Angus & Julia Stone im Palladium
Angus & Julia Stone im Palladium

Am Freitag Abend düsen Fräulein Anna und ich noch auf einen kleinen Rundgang ins BaseCamp. Dort findet an diesem Wochenende die Birds & Kisses statt. Wir ärgern uns beim Anblick des Burgerstandes, dass wir zu Hause schon gegessen haben. Dass es etwas zu essen geben würde, war dem Internet leider nicht zu entnehmen gewesen. Schade! Nach einer guten halben Stunde sind wir dann auch einmal rum und ich habe es geschafft nichts zu kaufen. Das war so ein bisschen mein Ziel für den Abend.

Mein Samstag ist sehr produktiv: Einkaufen, aufräumen, allerlei Dinge erledigen. Und das Auto bei Europcar abholen. Am Abend soll es noch in die alte Heimat gehen, Familienfeierlichkeiten stehen an. Ich habe ein bisschen Glück. „Es war nichts kleines mehr da.“ sagt der nette Mann beim Autovermieter und drückt mir den Schlüssel für den nagelneuen Golf in die Hand. Wie man die Handbremse die ohne einen Hebel auskommt bedient, erklärt man mir zu Glück. Die Fahrt zu meinen Eltern geht recht schnell vorbei.

Nach einer kleinen Feier im Gemeindezentrum geht es am Sonntag dann bei bestem Wetter an den Rand des Hunsrücks, wo ich in einer Gastwirtschaft mit dem Namen „Forellenhof“ eine eben solche esse, mich gewohnt nett unterhalte und am Ende sogar noch ein wenig durch den Herbstwald spaziere. Ein guter Tag. Die Heimfahrt gestaltet sich ebenfalls unkompliziert, wir hören einen Radio Tatort und noch gefühlte zehn Mal das neue Kettcar-Album. Wie schon auf der Hinfahrt. Am Abend gibt es noch ein bisschen Urlaubsplanung, da wir sowieso zu spät zum Tatort nach Hause waren, bevor ich dann zeitig ins Bett gehe. So ein bisschen geschlaucht hat die Woche dann doch.

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