Von einer Hausfinanzierung und Planungen

· Allwöchentlich Belangloses

Irgendwie wollen wir ja immer noch ein Haus kaufen. Und dann geht das auf einmal richtig schnell: Nicht mal eine Woche nach einem Gespräch mit dem nächsten Finanzierungsmenschen haben wir eine E-Mail von eben diesem im Postfach: Die Finanzierung ist genehmigt und wartet mehr oder weniger auf unsere Unterschrift. „Ach du Scheiße!“ denke ich mir. Sehr im positiven Sinn, aber auch mit dem ein oder anderem Druck im Bauch. Das wird nun aufregend. Noch einmal kurz nachgedacht und dann geben wir dem Makler Bescheid.

Das Thema wird uns nun die kommenden Monate sicherlich hauptsächlich beschäftigen. Und schon diese Woche fangen die Termine an: Ein Mann von der Bank kommt vorbei um uns alles noch einmal ausführlich zu erklären und diverse Unterschriften abzuholen. Es wird ein Notartermin für die kommende Woche ausgemacht und dazu gibt es ein ausführliches Gespräch, was uns die einzelnen Abschnitte des Vertrages erklärt. In meinem Kopf muss ich mich noch ein bisschen umgewöhnen: Die ganzen „Was wäre wenn?“-Planungen müssen jetzt ein „So machen wir’s!“ werden.

Um das ganze Thema dann noch spannender zu machen, gehen Fräulein Anna und ich mit dem im Wagen schlafenden Max am Samstag eher spontan beim uns empfohlenen Küchenfachgeschäft vorbei. „Zirka zwölf Wochen Lieferzeit!“ sagt der nette Mann dort, nachdem er uns das grobe Prozedere erklärt hat. Wir nehmen einige Ideen, ein gutes Bauchgefühl und einen Katalog mit, um uns auf die Planung vorzubereiten. Außerdem mache ich mich dann einmal ernsthaft an die Planung meines zukünftigen ganz eigenen Zimmers. Ich freue mich wie verrückt, bald wieder zumindest ein kleines eigenes Reich zu haben. Das wird großartig.

Ansonsten diese Woche, das soll auch erwähnt sein: Ich arbeite. Es gibt viel zu tun und ich habe richtig Spaß daran. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist prima, wir ergänzen und reviewen uns glaube ich richtig prima. So soll das sein. Nichts zu meckern.

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