Von einer unspektakulären Woche und Sportplänen

So langsam werden die Wochen sogar mir zu unspektakuär. Herr Max ist da und wir leben so unseren Alltag, spielen Memory (ich verliere immer) und Minecraft. Drumherum arbeite ich, ein neues Projekt steht ins Haus. Und dann werden Erdbeeren gegessen und sehr viel Pudding dazu, weil die Milch weg musste. Das war jetzt nicht das schlechteste. Ein paar Besprechungen sind auch noch, aus denen ich im großen und ganzen sehr positiv herausgehe. Am Samstag besuche ich Teymur in Köln, bevor ich mir dann den Rest des Wochenendes vor allem viel Ruhe gönne und mir den ein oder anderen Plan für die kommenden Wochen überlege.

Nicht so gut: In der Vorwoche hatte ich sehr stark mit dem Spazierengehen angefangen, das habe ich leider vor allem zeitbedingt echt schleifen lassen. Das muss wieder besser werden. Dafür ist die Rudermaschine in der Zwischenzeit eingezogen - aber auch noch nicht benutzt worden. Mal schauen. Die Ärztin, die ich auch noch irgendwann im Laufe der Woche sprach, fand das alles schon eine sehr gute Idee.