Von schnell vergehender Zeit und einem arbeitsreichen Wochenende
Ich sollte vielleicht einfach aufhören, immer von einer "schnellen" Woche zu schreiben und mich daran gewöhnen, dass die Zeit einfach schnell vergeht. Herr Max hat Schule, ich arbeite. Wir haben beide viel zu tun. Für mich besonders herausragend: Wir schaffen es jeden Morgen pünktlich zur Schule. Mit dem Fahrrad im Kofferraum liefere ich den Herrn bei seinen Freunden ab und von dort düst der Zwerg dann weiter. Ich nutze die gewonnene freie Zeit für den ein oder anderen Spaziergang. Das ist schon nicht schlecht.
Am Freitag startet meine freie Woche und ich verschwinde erst einmal im Keller und räume dort einmal ordentlich durch und tausche noch einmal Regale aus. Das macht sehr zufrieden. Dann kündigt sich auch noch spontan Besuch an und damit ist Freitag auf jeden Fall in der Kategorie "guter Tag" gelandet. Nachdem am Samstag ausführlich ausgeschlafen wurde, organisiere ich in der Wohnung nochmal ein bisschen herum, bereite noch eine weitere große Tür für meinen Kleiderschrank vor und richte den ersten richtig gerade aus. Den Abend runde ich mit einer Folge Reicher ab. Nachdem ich am Sonntag zuerst vor allem am Computer gedümpelt habe und Teile für mein neues Homelab recherchiert habe, düse ich noch eine Runde zum Haus und baue dort die Akustik-Panele aus meinem Zimmer ab. Die schneide ich mir dann auch direkt vor Ort ein wenig zurecht und so habe ich nach meiner Heimkunft dann relativ schnell ein paar schicke Rückwände für mein Raumtrenner-Regal.
Ich bin mit der Woche sehr zufrieden und bin schon gespannt, was die nächste bringt. Das ist was neues. Vorfreude hatte ich schon lange nicht mehr im Programm.