Es ist fast ein wenig Frühling! In dieser Woche habe ich das erste Eis außer Haus gegessen und das war großartig. Jeder sollte Eis aus dem Eislabor essen!
Spätestens am Montagabend war ich übrigens auch ziemlich nervös. Wir haben lange darauf hingearbeitet und am frühen Dienstagmorgen den neuen Chefkoch der Welt präsentiert. Und weil nie alles so hundertprozentig funktioniert, habe ich dann den Rest der Woche mit dem beheben von Fehlern und erfüllen von Userwünschen verbracht.
Donnerstagmorgen stehen Fräulein Anna und ich zeitig vor dem Aldi. Unser Plan: Holzfliesen aus dem Angebot für die Terrasse kaufen. Bezüglich des Volumens des Einkaufs hatten wir uns ein wenig verschätzt und fahren schließlich mit einem vollgeladenen Taxi wieder nach Hause.
Am Ende war ich dann ziemlich froh, als die Woche auch irgend wann vorbei war. Pünktlich zum Wochenende schickte mir Teymur dann die URL zu einem neuen Minecraft-Server. Damit war der Samstag dann auch weitestgehend erledigt. Außerdem kommt endlich die Speicherkarte für mein Nifty-Minidrive an. Am Abend holte ich dann auch noch mit Fräulein Anna den Polizeiruf von vergangener Woche nach.
Den Sonntag starte ich dann auch endlich mal mit ein wenig Planung für das diesjährige Bundeslager. Kommendes Wochenende ist das erste Vorbereitungstreffen dazu und ich will nicht all zu planlos auftauchen.
Der erste Tatort mit Til Schweiger ist dann schließlich nicht so schlecht wie erwartet.
Viele Stunden Arbeit stecken im neuen Aussehen des Chefkochs, das wir am frühen Dienstagmorgen ausgerollt haben. Dabei blieb kein Stein auf dem anderen. Neben den optischen Neuerungen haben wir auch im Code ordentlich aufgeräumt, ausgemistet und neu geschrieben. Eine Menge Zeit ging ins Land, bis wir soweit waren, keine Datei blieb unangetastet.
Und dann war es Dienstagmorgen, sieben Uhr und ich war das erste Mal seit langem wieder wirklich aufgeregt. Fast so, wie es mir früher vor Klausuren ging. Der Umstieg vom Entwicklungssystem in die Live-Umgebung war die letzte Hürde, die es zu bewältigen gab. Und fast genau so war dann nach nicht ganz anderthalb Stunden alles verflogen. Chefkoch.de wieder online und alle versammelten Kollegen sehr zufrieden. Das Feedback ist auch überwiegend positiv, was will man also mehr?
Außerdem haben wir mit Was koche ich heute? ein ziemlich cooles inspiratives Feature eingeführt, auf das ich ziemlich stolz bin. Erinnert sich noch jemand an das, was ich zu meinem Projekt Mahlzeit vor fast drei Jahren geschrieben habe? Mit Hilfe der Chefkoch-Datenbank sind nun etwas mehr als 200 Mal so viele Rezepte in der Rotation, als das bei meiner Variante damals der Fall war.
Nur falls sich jemand fragen sollte, was ich so den ganzen Tag auf der Arbeit mache.
Mit einer Deadline im Rücken verbringe ich wieder eine Menge Zeit in der Firma. Ich lerne wieder einiges dazu - vor allem was meine Verwaltungsküste in Tabellenkalkulationen angeht. Die Woche geht dementsprechend auch recht schnell vorbei. Ansonsten schaue ich die vierte Staffel "Doctor Who" fertig und bin ein wenig traurig, dass der zehnte Doktor nun auch Geschichte ist.
Ereignisreicher ist da schon das Wochenende! Wir bekommen Besuch von meiner Familie und gehen am Samstag Abend in der Unsichtbar essen. Dort ist es stockdunkel, man sieht absolut nichts während des Essens und man wird von blinden Menschen bedient. Eine sehr interessante, auch etwas beklemmende Erfahrung. Die Umsetzung fand ich insgesamt aber ein wenig lieblos.
Nach einem ausführlichen Frühstück spaziert die ganze Gesellschaft noch eine Runde durch Bonn, bevor meine Eltern und meine Schwester dann wieder abfahren. Fräulein Anna und mich hält aber nichts zu Hause. Nach einer kurzen Ruhepause sind wir auch schon wieder auf dem Weg nach Köln, um im E-Werk Two Door Cinema Club anzuschauen. Ich bin ein bisschen überrascht wie professionell und dadurch leider auch langweilig das Konzert ist. Zwar auf hohem Niveau, aber sehr durchgeplant und auf die Minute endend. Das kannte ich bisher nur von Bands wie AC/DC und hätte ich an diesem Sonntagabend nicht erwartet.
Rückblickend lässt sich die Woche mit wenigen Worten zusammenfassen: Arbeit, Halsschmerzen, Doctor Who.
Krankheitsbedingt ließ ich den Webmontag und den Social-Media-Stammtisch am Donnerstag, sowie meinen Termin beim Zahnarzt ausfallen. Somit lässt sich als Social-Media-Highlight sicherlich meine Twitter-Interaktion mit Boris Becker aufzählen.
Das Wochenende verbrachte ich dann brav zu Hause und nutzte es um wieder einigermaßen gesund zu werden. Und tatsächlich plagte mich am Sonntag dann kein Zipperlein mehr. Dazu ein Tatort aus Bremen, über den man gar nicht so viel meckern konnte. Prima!
Ein Beitrag aus der Kategorie "Alltäglich belangloses". Merkt man, ne?
Wie ich schon in meinem Rückblick auf Jericho schrieb, mag ich so Verschwörungs- und Abnormalitäten-Kram ziemlich gerne. Deshalb bin ich direkt auf den Tipp von Serien-Superspezialexperten-Spezialist Andi eingegangen und habe mir Fringe mal von vorne bis hinten angeschaut.
Die Serie handelt von einer besonderen FBI-Division, deren Mitglieder sich zunächst mit übernatürlichen Phänomenen auseinandersetzen und später erkennen, dass diese mit einem Paralleluniversum zusammenhängen. „Fringe“ bedeutet „Rand“, „Randgebiet“, „Randzone“, „Grenzbereich“ usw., als Adjektiv auch „abseitig“, „extrem“ oder (im Sinne von „borderline“) „grenzwertig“. Davon leitet sich der Begriff „fringe science“ („Grenz-“ oder „Parawissenschaft(en)“) ab.Quelle: Wikipedia
Und wie sich herausstellte, war das eine ziemlich gute Wahl. Ein Paralleluniversum, verschiedene Zeitlinien - Fringe hat alles was man so braucht, um mich ordentlich zu verwirren, aber auch an den Bildschirm zu fesseln. Das J.J. Abrams das kann wusste ich ja schon spätestens seit Lost. Nach fünf Staffeln war ich da schon ein bisschen traurig, dass alles irgendwie doch noch sein Ende fand.
Wer sich noch ein wenig tiefer in die Materie hineinwagen möchte, dem sei ein Blick in das Fringe-Wiki empfohlen. Da wird nochmals einiges erklärt. Aber Vorsicht! Spoiler!
An Rosenmontag komme ich dieses Jahr wieder gut vorbei. Morgens springt Fräulein Anna noch schnell zum Einkaufen in den Laden gegenüber und dann verbringen wir den Rest des Tages zu Hause. Ich nutze die Zeit, um ein wenig an Fräuleins Webseite zu arbeiten. Karneval passt mir dieses Jahr noch weniger in den Kram als sonst.
Der Rest der Woche geht dann schnell, aber auch anstrengend vorbei. Ich starte das Projekt "Früher zur Arbeit" noch einmal neu und mit noch fieseren Vorgaben. So sitze ich nun schon um viertel vor acht am Morgen an meinem Schreibtisch und bin fleißig. Nun gilt es in Zukunft noch, meine Schlafenszeit auch daran anzupassen. Schlafmangel und eine immer noch irgendwie vorhandene Erkältung schlauchen mich ganz schön.
Am Freitag Abend besuchen wir das Konzert von Dan and Rachel in der Altstadt. Ich mag die Atmosphäre in dem kleinen Keller der Fabiunke sehr gerne und die Musik gefällt mir auch ziemlich gut. Der Cheeseburger ist mir allerdings ein wenig zu Gorgonzola-lastig. Ich bin außerdem recht froh, dass ich die meiste Zeit sitzen und der Musik zuhören kann und so lande ich schließlich frühzeitig im Bett. Samstag schaffe ich es dann irgendwie, den ganzen Tag zu verschlafen ohne jemals wirklich wach oder fit zu werden. So fährt Fräulein Anna dann auch alleine zu Partyzwecken nach Dortmund und ich kuriere mich lieber weiter aus. Den sonntäglichen Tatort schauen wir dann auch nur zu zweit, da es ein großer Teil der Tatort-Gang nicht vom Krankenlager hoch schafft.
Das “YAY!” der Woche: Ich schaffe es wirklich jeden Morgen mit dem ersten Weckerklingeln aus dem Bett. Das ist großartig und überrascht mich vor allem selbst am Meisten. Das “Och nö?!” der Woche: Weiterhin kein Sport. Leider. Das schlechte Gewissen plagt mich aber nicht sonderlich, denn ich fühle mich (siehe mein Gejammer oben) nicht so sonderlich.
Diese Woche startet genau so, wie die letzte endete: Mit einer luftdicht geschlossenen Nase und epischen Kopfschmerzen. So bleibe ich erst mal zwei Tage zu Hause und starre im Wesentlichen bei einigen Litern Tee in die Luft.
Mittwoch geht es mir dann wieder ein wenig besser und ich kann auch wieder arbeiten. Aus "Dann mache ich ein wenig langsam und bleibe vielleicht nicht so lange." wird aber nichts. Dafür habe ich dann aber direkt wieder Urlaub und breche am Donnerstagmorgen gemeinsam mit Fräulein Anna zu deren Tante auf um Karneval zu entfliehen. "Nichtstun auf dem Lande" heißt das Programm.
Bei ihr verbringen wir dann einige Tage im Wesentlichen damit, vor dem Kaminofen zu sitzen, zu lesen und ein wenig spazieren zu gehen, was doch ordentlich zu meiner Genesung beiträgt. Als wir am Sonntag wieder in Richtung Heimat aufbrechen, bin ich fast schon wieder gesund. Vor dem eigentlich ganz okayen Tatort aus Luzern schaue ich dann auch die endlich letzten Folgen Fringe und bin ein wenig traurig, dass die Serie doch schon wieder so schnell vorbei ist.
Diese Woche startet genau so, wie die letzte endete: Mit einer luftdicht geschlossenen Nase und epischen Kopfschmerzen. So bleibe ich erst mal zwei Tage zu Hause und starre im Wesentlichen bei einigen Litern Tee in die Luft.
Mittwoch geht es mir dann wieder ein wenig besser und ich kann auch wieder arbeiten. Aus "Dann mache ich ein wenig langsam und bleibe vielleicht nicht so lange." wird aber nichts. Dafür habe ich dann aber direkt wieder Urlaub und breche am Donnerstagmorgen gemeinsam mit Fräulein Anna zu deren Tante auf um Karneval zu entfliehen. "Nichtstun auf dem Lande" heißt das Programm.
Bei ihr verbringen wir dann einige Tage im Wesentlichen damit, vor dem Kaminofen zu sitzen, zu lesen und ein wenig spazieren zu gehen, was doch ordentlich zu meiner Genesung beiträgt. Als wir am Sonntag wieder in Richtung Heimat aufbrechen, bin ich fast schon wieder gesund. Vor dem eigentlich ganz okayen Tatort aus Luzern schaue ich dann auch die endlich letzten Folgen Fringe und bin ein wenig traurig, dass die Serie doch schon wieder so schnell vorbei ist.
Webseiten wollen bekanntlich umfangreich getestet werden. Bekanntlich unterscheiden sich alle Browser ein kleines oder größeres bisschen und machen dem HTML- und CSS-Schreibenden die Arbeit nicht gerade leichter, indem sie den Code von Software zu Software und Version zu Version ein klein wenig unterschiedlich interpretieren. Wenn man wie ich unter Mac OS arbeitet, kommt dann noch das Problem dazu, dass man gar nicht so einfach an einen Internet Explorer herankommt. Denn den gibt es bekanntlich nur noch unter Windows-Systemen und wird noch dazu gerne in den unterschiedlichsten Versionen gerne genutzt.
Ich bin zum Glück nicht alleine mit diesem Problem. Microsoft selbst gibt sich in der letzten Zeit verstärkt Mühe, seinen nicht ganz so guten Ruf unter Webentwicklern wieder ein wenig aufzupolieren. Und so hat man dann unter anderem auch unter dem Titel "Cross-browser testing simplified" die Seite modern.ie mal aufgehübscht und einiges dazugepackt. Neben einem kostenlosen Testzugang für den Browsertest-Service BrowserStack stehen hier auch wieder die virtuellen Maschinen mit den Internet Explorern 6-10 zur Verfügung.
Microsoft hat ausgebaut: Standen die VMs bisher offiziell nur für VMware zur Verfügung, kann man jetzt zwischen Downloads für das kostenlose VirtualBox unter Windows, Mac OS und Linux, VMware unter Mac OS und Windows und noch einige andere Windows-Lösungen auswählen. Das ist ziemlich komfortabel.
Zur Verfügung stehen aktuell:
Internet Explorer 6 unter Windows XP
Internet Explorer 7 unter Windows Vista
Internet Explorer 8 unter Windows 7
Internet Explorer 9 unter Windows 7
Internet Explorer 10 unter Windows 8
Also eigentlich alles was man braucht. Die Downloads sind gezippt zwischen 700MB und 5,2GB groß, entpackt und starklar werden die VMs erfahrungsgemäß etwa 60 Gigabyte auf der Platte belegen. Ein kleiner Tipp am Rande: Das Entpacken unter Mac OS wollte bei einigen Dateien nicht so wie ich, im Terminal ging es mit unzip aber ohne Probleme.
Wenn man dann noch ein bisschen Zeit hat, sollte man sich auch noch die anderen Unterseiten dort mal anschauen. Microsoft gibt sich wirklich Mühe!
Ich starte erst einmal ruhig in die Woche. Der Montag ist eigentlich noch ganz human und endet, wie so oft meine Tage enden, auf dem Sofa. Fringe bleibt aktuell auch weiterhin die Serie meines Vertrauens.
Dienstag Abend traf ich mich dann mit meinen ehemaligen Kollegen. Das hat großen Spaß gemacht, der auch nicht davon getrübt wurde, dass mich das Bonner Karnevalsprinzenpaar beim Abendessen störte. Um den Karneval kommt man scheinbar nie so ganz rum. Es war schön, die Gesichter mal wieder zu sehen und ich hoffe, dass es nicht wieder ein knappes Jahr dauern wird, bis wir das wieder hinbekommen.
Am Mittwoch stand dann der erste Bonner Social-Media-Stammtisch auf dem Programm. Dazu gurkte ich auf die "Schäl Sick", man traf sich nämlich in der Brotfabrik. Das Publikum war, ich hatte das fast erwartet, ganz schön gemischt. Obwohl ich mich ja unter anderen Technikern immer am wohlsten fühle, fand ich die Runde sehr interessant. Die Organisatoren haben sich einige ganz nette Ziele gesetzt und ich bin gespannt was daraus wird. Vor allem finde ich es spannend, ob man alle benötigten Social-Media-Lizenzen, die man scheinbar für eine solche Veranstaltung braucht, wirklich genehmigt bekommt. Für den Anfang hatte ich jedenfalls mit René, Teymur und Dominik schon eine Menge Spaß und bin gespannt wie sich das entwickelt. Ein paar Bilder von der Veranstaltung gibt es in diesem flickr-Set.
Donnerstag: Herrenabend! Für mich gibt es Limonade und Malzbier, für die restlichen Gesellen Raki. Eine gute Kombination. Ich bin sehr froh über solche gemütlichen Abende in Herrn Pucks großartigem Herrenzimmer, das die vermutlich beste Kulisse für eine solche Veranstaltung ist.
Am Freitag endete dann die Woche für mich auch schon. Nachdem ich wider besserem Bauchgefühl noch auf eine Neuauflage der schon mal beschriebenen Silent-Party ging und frühzeitig wieder zu Hause war, wachte ich Samstag dann mit großartigen Kopfschmerzen und einer hermetisch abgeschlossenen Nasenhöhle auf. Und daran sollte sich dann auch die nächsten Tage nichts mehr ändern und mich in mein Bett und auf das Sofa fesseln. Woche zu Ende.
Ich besuche den Bonner Webmontag für diesen Monat und höre einen recht interessanten Vortrag zum Thema NFC, über den ich mir dann im Nachhinein auch noch ein paar Gedanken mache.
Ansonsten bekomme ich die Woche recht schnell rum, in dem ich arbeiten gehe und sehr viel Fringe schaue. Ich bin mit jeder Folge ein kleines bisschen begeisterter von der Serie und schon ein wenig traurig, dass ich bereits die Hälfte hinter mir habe.
Wenn man bei Fringe gut aufpasst, dann fallen solche Dinge auf. Ich will gar nicht wissen, was ich schon alles übersah. twitter.com/schneyra/statu…
So langsam ärgert es mich ein wenig, dass ich so unfit bin. Irgendwie nicht so richtig krank, als das ich mal zu Hause bleiben sollte, aber auch nicht so fit, als das ich noch irgend etwas groß auf die Reihe bringe. Freitag lande ich deshalb auch mal sehr zeitig im Bett.
Samstag bin ich dann schon wesentlich besser drauf und verbringe einen großen Teil des Tages damit, an Fräulein Annas neuer Webseite zu basteln. Ich glaube, dass die ziemlich großartig wird. Es macht großen Spaß, abseits des Tagesgeschehens mal wieder ein bisschen zu basteln und zu probieren. Dass ich damit auch einen meiner Vorsätze für dieses Jahr erfülle, finde ich ziemlich spitze. Zwischendrin lasse ich mich dann aber gerne unterbrechen und besuche mit Olli die aktuelle Sonderausstellung im Haus der Geschichte. "Science Fiction in Deutschland" heißt die und ist - man kennt das vom Haus der Geschichte schon - ziemlich gut gemacht. Vielleicht ist das Haus der Geschichte die sinnvollste Verwendung meiner Steuergelder die ich kenne.
Sonntag ist dann - nachdem unser Besuch auf der Red Tape Party im Nyx ein wenig länger war als gedacht - Gammeltag. Ein paar Kleinigkeiten erledige ich vom Sofa aus zwischen ein paar weiteren Fringe-Folgen, um mich dann am Abend über den neuen Tatort aus Saarbrücken zu ärgern. Ich frage mich wirklich, ob es denn so schwer ist einen soliden Krimi zu produzieren.
Das “YAY!” der Woche: Es ist eine tolle Idee, den Wocheneinkauf schon am Freitagabend direkt nach der Arbeit zu erledigen. Das entspannt den Samstag ungemein.