Von einer schnellen und ebenso ruhigen Woche

Meine Güte, das ist wieder einmal eine schnelle Woche. Die startet mit Ostermontag, an dem Herr Max und ich sehr entspannt in die Woche starten. Überhaupt sind wir ziemlich entspannt dieser Tage. Für den Zwergen geht es unter der Woche in die OGS, ich arbeite. Da hat er bei den dort stattfindenden Ausflügen das deutlich bessere Los gezogen. Am Donnerstag treffen wir uns im Anschluss noch zum Spielen auf Insel Grafenwerth.

Ansonsten sind wir beide Nachmittags ein bisschen platt und hängen gemeinsam rum und schauen unter anderem gleich zwei "Shaun das Schaf"-Filme, die uns sehr gut unterhalten. Wir spielen aber auch Basket- und Fußball auf dem Spielplatz, Lego im Kinderzimmer und gehen einkaufen (im Edeka). Am Samstag besuchen wir die "Dino Xperience" in Königswinter. Die kleine Zeitreise in eine Welt voller Dinos macht uns viel Spaß. Nachdem ich am Sonntag dann Herrn Max bei seiner Mama abgeliefert habe, bereite ich noch ein paar Regalarbeiten für die kommende Woche vor und pflege dann zuerst einmal die Kopfschmerzen, die mich vermutlich wetterwechselbedingt begleiten. Woche rum.

Von einem Endspurt und Ostern

Der zuletzt erwähnte Endspurt war wirklich einer: Etwa mit Ankunft des Zwergen am Ostersonntag habe ich die letzten leeren Umzugskartons in den Keller getragen. Die Woche vorher war dann auch voller Erledigungen: Ich habe Schubladen auf- und eingebaut, Schränke und Kommoden ein-, wieder aus- und dann noch einmal umgeräumt, Lampen aufgehängt, Einbauschränke gezimmert und eingeräumt, Teppiche aus und wieder eingerollt und überhaupt fleißig geputzt und gemacht. Am Ende der Woche sind dann tatsächlich alle Kisten leer und alles hat mehr oder weniger seinen Platz gefunden. Ich bin zufrieden.

Nun hängen auch die ersten Bilder, Vorhänge und Rollos, wobei ich bei letzteren leider insgesamt eher unglücklich bin. Da ist noch Optimierungsbedarf. Daneben mache ich auch den ein oder anderen Spaziergang durchs Dorf, bekomme aber noch nicht so viel Bewegung wie ich mir gewünscht hätte. Dann patche ich die Netzwerkdosen in der Wohnung neu, da man die Teilweise falsch herum angeschlossen hat und dann die Kabel dermaßen in die Dosen drückte, dass die Ummantelung eingerissen ist. Kein Wunder, dass das Netzwerk nicht tut. Apropos: Ein neuer Heimserver zieht auch noch ein, dessen Einrichtung wird aber sicherlich noch eine Weile brauchen.

Ein anderer Highlight ist sicherlich, dass ich endlich auch die Bewohner des Nests im alten Strom-Masten neben dem Haus kennenlerne. Dort wohnt Familie Turmfalke und ich hoffe sie finden es nicht zu aufdringlich, dass ich aus dem Küchenfenster ganz gerne mal bei ihnen reinschaue.

Am Ostersonntag bin ich dann jedenfalls ganz zufrieden mit mir und meinem Vorankommen und kann einen ersten entspannten Nachmittag mit Zwerg Maxe verbringen, Ostergeschenke suchen und auf dem Sofa Eis essend rumgammeln. Guter Tag.

Crime 101

Hachja. Vielleicht hätte mich Crime 101 mehr überzeugt, wenn ich besser aufgepasst hätte. Andererseits hat er es auch nicht geschafft mich besser an den Bildschirm zu binden. Eigentlich zeigt der Trailer irgendwie alles. Da hilft es auch nicht, dass allerlei bekannte Gesichter mitspielen. Hachja.

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Von weiteren Einräumereien und einer Ankunft

Gute Güte, diese Woche war schnell vorbei. Der Zwerg ist da, ich arbeite und räume natürlich weiter. In der Schule ist Trommel-Projektwoche und ich bekomme jeden Tag ziemlich begeistert erzählt was heute passiert ist. Das Ganze gipfelt in einer Aufführung am Freitag Nachmittag, bei der alle rund dreihundert Kinder der Schule gemeinsam trommeln. Das ist schon ziemlich cool.

Die Wohnung nimmt weiter Form an. Gemeinsam entscheiden wir noch viele Einrichtungsdinge, legen einen Teppich aus, hängen Bilder auf und haben vor allem aber auch eine gute Zeit miteinander. Ganz stressfrei sind aber vor allem die Morgen nicht, das soll nicht verschwiegen sein. Als am Freitag dann Zeit für den Abschied ist, fällt mir der ziemlich schwer.

Am Wochenende starte ich meinen Einrichtungs-Endspurt. Bis zur nächsten Zwergenrunde in einer guten Woche soll hier alles an Ort und Stelle sein. Und so sortiere ich fleißig hin und her, wasche allerhand Dinge und langsam aber sicher findet alles so seinen Platz. Am Sonntag hänge ich allerlei Lampen im alten Haus ab, um mich besser entscheiden zu können was wohl hier hin passt. Plätze und Anschlüsse gibt es in rauen Mengen. Ich bin zufrieden mit dem Vorankommen, auch wenn noch viel zu erledigen ist. Aber es fühlt sich gut an langsam anzukommen.

Von Einräumereien

Die Woche ist noch kürzer als sie mir sonst schon oft vorkommt. Ich baue auf, räume ein, stelle um, schleppe Dinge in den zweiten Stock und andere hinunter. Ziemlich viel Bewegung für einen alten Mann. Lange sieht es so aus, als würde es eigentlich nicht voran gehen, erst am Ende der Woche ist dann Land in Sicht. Ich mache es mir zusätzlich dazu schwer, dass ich zwischendrin noch einmal Möbel dazukaufe und umstelle.

Von Donnerstag an ist der Zwerg mit im Boot. Wir bauen gemeinsam wieder sein Bett auf, räumen weitere Dinge ein und hängen viel auf dem Sofa rum. Ein paar Spiele am Küchentisch, ich mag die gemeinsame Zeit sehr. Gleichzeitig ist noch viel zu tun und ich bin nicht so hundertprozentig da, wie ich es gerne wäre. Aber das wird im Laufe des Wochenendes tatsächlich immer besser. Und morgen startet dann die erste Schulwoche, die von hier aus startet. Ich bin gespannt, wie gut wir das auf die Reihe kriegen. Ich für meinen Teil muss auf jeden Fall früher ins Bett als gewohnt.

Von einem Umzug

Irgendwann demnächst wird es hier auch nochmal um was anderes gehen, wir befinden uns im Endspurt. Die vergangene Woche arbeite ich nicht, sondern kümmere mich um alles was mit dem Aus- und Einzug zu tun hat. Küche abbauen (lassen), mit großartiger Hilfe transportieren, wieder aufbauen (lassen). Am Ende sind der Schreiner und ich sehr zufrieden, die alte Küche passt ganz super in die neue Ecke und auch meine sehr spontane Umentscheidung was die Arbeitsplatte angeht, ist eine gute gewesen. Ein paar Kleinigkeiten müssen in der kommenden Woche noch erledigt werden und dann muss ich mir noch eine Farbe für den Hintergrund überlegen. Man darf gespannt bleiben.

Am Freitag ist Teymur ein hilfreicher Mensch und transportiert mit mir mehrere Wagenladungen Kleinkram und schleppt ihn mit mir in den zweiten Stock. Am Samstag Morgen sind dann dann nur noch die sperrigen Gegenstände ausstehend, was sich in drei Hänger-Ladungen manifestiert. Pünktlich zur Ankunft am neuen Zuhause entscheide ich mich auch bezüglich der Positionierung von Waschmaschine und Trockner. Erstere in den Keller, zweiterer nach oben. Ich bin mit dem Thema vermutlich zu vielen Menschen zu viel auf die Nerven gegangen.

Kurz nach der Mittagszeit bin ich am Samstag dann alleine in der neuen Wohnung und mache mir erst einmal einen Kaffee. Dann schiebe ich alle Möbel an den richtigen Ort, setze Schubladen ein, benenne das WLAN um, stelle Lampen in Ecken und mache es mir halbwegs ordentlich. Der Rest des Wochenendes besteht aus dem Um- und Einräumen von Dingen. Ich mag es, wie alles langsam Form annimmt.

Von einer Schlüsselübergabe und Malerarbeiten

Irgendwas mit Umzugsvorbetereitungen. Ich bin froh, wenn es nächsten Sonntag ist. Am Montag habe ich hochoffiziell die Schlüssel bekommen und ich habe direkt angefangen den Keller einzuräumen. Der Maler hat inzwischen gemalert. Alles ist schön weiß, ich hätte nicht gedacht, dass es so viel Unterschied macht. Der erste Schwung Kram ist auch schon gefahren, Herr Max ist ein fleißiger Helfer. Übrigens auch beim Abbau seines Bettes, was wir dann in zwei Wochen zusammen wieder aufbauen. Und ich räume jetzt noch den Rest der Küche aus. Die wird ab morgen abgebaut. Puh.

Von Zeit alleine und Umzugsvorbereitungen

Dieser Tage bin ich das erste Mal alleine. Zuerst das erste Mal alleine mit Herrn Max, nachdem Dienstag der erste Umzug hier stattgefunden hat. Zwei Tage kriegen wir eigentlich ganz ordentlich rum. Ich lerne: Immer noch mehr Puffer einplanen als man denkt! Ich bin optimistisch, dass wir da schnell den Dreh raushaben. Und kurz darauf bin ich dann auch die ersten Tage und Nächte alleine in diesem Haus. Das ist erst ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber ich bin schnell begeistert davon mein eigener Herr zu sein. So gehen meine eigenen Umzugsvorbereitungen schnell weiter. Ich bespreche den Küchenumzug fertig, kläre den Maler-Einsatz.

Das Wochenende verbringe ich einigermaßen ruhig. Am Freitag starte ich mit einem Besuch im schwedischen Möbelhaus und schaue dann zusammen mit den Kolleg*innen und einigen Kunden das Spiel der Kölner Haie. Dieses Mal bekommen wir in einer der Spielpausen eine Führung durch den Untergrund der Lanxess-Arena. Ich lerne, dass das Eis das ganze Jahr drin ist und innerhalb von wenigen Stunden mit einer Art gedämmtem Klick-Parkett abgedeckt werden kann. Verrückte Welt.

Samstags bereite ich die Regale für den Keller vor und stelle auch schon allerhand Dinge, die einfach abtransportiert werden können, zusammen. Es tut gut, endlich ein bisschen Bewegung in die Sache zu bringen. Nachdem ich mir dann auch noch einen ausführlichen Plan gemacht habe, was ich wo in der neuen Wohnung unterbringen möchte und dabei keine größerem Schwierigkeiten auftauchen, fühle ich mich halbwegs sicher. Sonntags zeige ich Herrn Max sein neues Zuhause und anschließend hängen wir eine ganze Weile auf dem gegenüberliegenden Spielplatz rum. Die Sonne scheint, es geht uns gut. So kann es weitergehen.

His & Hers

Jon Bernthal hatte ich lange nicht auf dem Schirm. Letztens sah ich ihn schon in einem Film mit Ben Affleck. Ich glaube es war "The Accountant 2", was ich natürlich vergessen habe zu verbloggen. Meine Güte.

Jedenfalls spielt er nun in dieser Serie mit, in der es um eine Mordserie geht. Und seine Frau spielt auch mit und irgendwie sind alle miteinander verstrickt in das Ganze und so richtig unschuldig wirkt deshalb keiner. Ich fand die 8 Folgen His & Hers durchgehend sehr spannend und das Ende hat mich dann ein kleines bisschen überrascht.

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Von einem Schnitzel und Umzugsvorbereitungen

Die Woche wird rundum dominiert von Umzugsvorbereitungen. Ich bekomme ziemlich viel vorbereitet. Vor allem bespreche ich den Umbau der Küche, was mich ziemlich zufrieden macht. In die gleiche Kategorie fällt auch mein Ausmessen des Badezimmers, was in Zukunft sowohl Waschmaschine als auch Trockner beherbergen wird. Ich zeichne auch einige der geplanten Regale in der neuen Wohnung vor und habe nun einen groben Plan was wohin kommt und was ich eventuell noch nachkaufen muss. Meine Recherche bezüglich Fenster-Verdunkelungen machen mich leider ein bisschen unglücklich.

Zwischendrin ist noch ein bisschen Karneval. Herr Max ist ein fleißiger Süßigkeiten-Sammler. Kulinarisches Highlight der Woche ist sicherlich das Schnitzel, was ich zur Feier von Teymurs Geburtstag im Müllers in der Mühle in Bergisch Gladbach verspeise. Witzigerweise verschlägt es mich direkt am Freitag noch einmal und damit zum zweiten Mal meines Lebens in den selben Ort zum Gleitsichtbrillen tragenden Singekreis.

Das Wochenende besteht aus weiteren Umzugsvorbereitungen und ich schaue mir einige Arbeitsplatten im Baumarkt an und entscheide mich fast schon. Außerdem gönne ich mir einen neuen Akkuschrauber, mit dem ich in Zukunft auch um die Ecke schrauben kann. Wann auch immer das mal notwendig sein sollte. Ich bin inzwischen ziemlich gespannt auf die Umzieherei und wie das wohl alles wird. Erst einmal steht aber ein anderer Auszug an. Erst danach habe ich auch vermutlich erst so richtig einen Überblick wie umfangreich mein eigener wird. Jetzt gerade sehe ich das noch alles sehr entspannt, ich warte noch auf eine Überraschung. Es wird jedenfalls Zeit, dass es hier voran geht. Langsam ist die Luft raus.