Von Blogbasteleien, einem Zahnarztbesuch und einem fleißigen Wochenende

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Der Montag startet locker. Ich habe frei, Herr Max steht gegen sieben Uhr auf und frühstückt mit seiner Oma. Das bedeutet für mich: Eine gute Stunde mehr Schlaf, in aller Ruhe duschen. Toll. Am Nachmittag ist dann Heimfahrt angesagt. Der Abschied in der alten Heimat fällt mir schwer. Frau Eva liefert uns sehr gut zu Hause ab.

Der Start in die Arbeitswoche ist mehr als durchwachsen. Ich bin glaube ich noch selten mit einer solchen Unlust aufgestanden. Am Ende des Tages bin ich diesbezüglich zwar ein bisschen besser gelaunt, aber gut ist das alles sicher nicht. Gegen Ende der Woche soll die Stimmung dann tatsächlich noch ein bisschen besser werden. Ich befinde mich in einem beständigen auf und ab und würde wirklich gerne mal ein paar Erfolgserlebnisse verbuchen.

Wenn es bei der einen Sache nicht so will, dann klappt das Drumherum meistens ja um so besser. Ich bekomme dieser Tage sehr viel Wäsche gewaschen und gefaltet, bastele fleißig an meinem Blogdings weiter und bin guter Dinge, bis zum zwanzigsten Jahrestag meiner Blogger-Karriere das System umstellen zu können. Am Sonntag-Nachmittag werde ich ein wenig demotiviert, ob ich das wirklich schaffen kann, als ich feststelle das einige Daten doch noch nicht so toll aus WordPress heraus konvertiert werden wie ich das bisher dachte.

Insgesamt ist die Blogbastelei eine gute Prokrastination aller eher wichtigen Themen. Und dennoch kriege ich noch knapp die Hälfte der Dinge auf der „Zu erledigen“-Seite in meinem kleinen Notizbuch erledigt. Das ist direkt wieder weniger imposant, wenn man bedenkt das ich vor allem eine lange Mail an den Versicherungsberater schreibe und die diesbezüglichen Punkte auf der Liste in ein Telefonat kommende Woche ausgelagert habe. Aber gut, so ist „Management“ nun mal. Außerdem spiele ich die ein oder andere Runde Civilization und lese ziemlich viel vor dem Schlafen. Vielleicht habe ich doch mehr Zeit, als ich immer zugeben will?

Auf dem Plan steht der jährliche Besuch des Schornsteinfegers. Der ist ein sehr umgänglicher Mann, ein bisschen jünger als ich und wir unterhalten uns gut, während er Schornsteine, Kachelöfen und Gasthermen inspiziert. Tatsächlich unterhalten wir uns so gut, dass dabei vergessen geht die Gasleitungen zu überprüfen. Am kommenden Morgen klingelt es also noch einmal und wir holen das schnell nach.

Diese Woche ist Herr Max auf dem Bauernhof. Bis Jahresende hat er da nun einmal im Monat einen Termin, bei dem er mit anderen Kindern zusammen den Hof und seine Tiere und Pflanzen kennenlernen wird. Das ist auch das erste Mal, dass ein Freizeitprogramm alleine macht. Fräulein Anna und ich sind vermutlich aufgeregter als der Zwerg selbst, dem die ganze Sache aber scheinbar sehr gut gefällt. Ich bekomme beim Abendessen sehr begeistert berichtet.

Am Donnerstag: Ich gehe zum ersten Mal zu meiner neuen Zahnärztin. Ich mache mir im Vorfeld einige Gedanken, weil ich bei meinem letzten Dentisten vor allem nur war, weil er drei Häuser weiter die Straße hoch seine Praxis hat. Bei meinem letzten Besuch hatte sich dann zudem herausgestellt, dass man mir beim Ziehen der Überreste einer Krone ein bisschen zu viel Zahn im Kiefer gelassen hat. Also Grund genug aufgeregt zu sein. Und weil ich es kann, habe ich mir einen halben Tag Urlaub genommen. Und so kann ich dort in aller Gemütsruhe hinfahren. Auf dem Erstaufnahmebogen schreibe ich dann in das entsprechende Feld einfach mal rein, dass ich schon ziemlich aufgeregt bin. Ob es dann daran liegt, dass man besonders nett zu mir ist? Ich fühle mich jedenfalls sehr gut aufgehoben, bekomme alles was bei der Kontrolle passiert genau erklärt. Nach einem schnellen Röntgenbild sehen wir dann auch, dass der Zahnrest raus muss um einer Infektion vorzubeugen. „Machen Sie sich da aber nicht zu viele Gedanken drum!“ sagt die Ärztin und ich glaube sie meint das ernst. Direkt um die Ecke der Praxis befindet sich ein kleines Café von dem ich erst zwei Tage vorher gehört hatte. Ich belohne mich mit einem Kaffee und einem Stück Kuchen, bevor ich dann kurz nach Mittag in die erste Besprechung des Tages springe.

Freitag, kurzer Arbeitstag. Natürlich fängt es an zu regnen als ich Feierabend mache. Mit der Regenhose ist es auf dem Rad dann aber garnicht schlimm und ich hole Herrn Max pünktlichst ab. Wir haben einen Termin: Das Puppentheater gastiert in Aegidienberg. Ich gehe zusammen mit Herrn Max und einem seiner Kita-Freunde hin. Auf zwei Kinder aufzupassen ist nochmal eine ganz andere Nummer, wie ich an diesem Nachmittag lerne. Die können im Zweifel nämlich auch in zwei Richtungen flitzen und dann steht man dumm da. Keine Ahnung wie das Eltern mit mehr Kindern machen. Meine Mutter lacht am Telefon, als ich ihr davon berichte. Jedenfalls: Eine knappe Stunde dauert die Vorstellung von „Wie Findus zu Petterson kam“. Das Theater gefällt den beiden Jungs ziemlich gut und ich bin auch gut unterhalten.

Schließlich ist Wochenende. Ich bringe am Samstag Morgen nach einer frühmorgendlichen LEGO-Spielerei erst einmal einen Kofferraum voller Farbreste zum Wertstoffhof. Auf dem Rückweg kaufe ich ein paar Dinge für die Gartenarbeit im Baumarkt, gehe kurz einkaufen und dann ist der Vormittag auch schon vorbei. Als beim Mittagessen dann auch noch die Sonne herauskommt hält uns nichts mehr so richtig im Haus. Schon bald habe ich mit der neuen Astschere den ersten Baum ein wenig zurechtgeschnitten und dann steht auch schnell der neue Komposthaufen in einer Ecke des Vorgartens. Dann hält mich wirklich nichts mehr: Der Häcksler muss auch noch ausprobiert werden. Das mache ich dann auch direkt und eine gute Stunde später ist nicht nur der Baumschnitt im neuen Komposthaufen gelandet, sondern auch die erste Dornenhecke die weg soll. Ich bin zufrieden.

Rückblickend betrachtet ist diese Woche ganz schön viel passiert. Da ist es fast nicht erwähnenswert, dass ich gemeinsam mit Fräulein Anna am Sonntag dann auch noch allerlei Löcher in Fließen bohrte um unter anderem einen Badezimmerspiegel und einen Handtuchhalter anzubringen. Über die beiden Lampen im Flur reden wir garnicht erst. Puh.

Von Heizungsbauern, einem Kachelofen und einer Beisetzung

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Puh, der Start in die Woche könnte nicht anstrengender sein. Zum Glück beruhigt sich alles im Laufe des Montag-Vormittags. Denn da stehen ein Heizungsbauer und ein Photovoltaik-Mensch vor der Tür. Wir gucken in den Heizungskeller und laufen um das Haus um potentielle Standorte für das Außengerät der Wärmepumpe zu erkunden. Die beiden Herren sind sehr nett und kompetent, der Herr vom letzten Termin war aber auf jeden Fall deutlich gesprächiger.

Spätestens am Montag Nachmittag ist dann stimmungsmäßig wieder alles wieder im Lot. Ich düse mit dem Fahrrad zur Kita und Herr Max hat Lust mit nach Hause zu kommen und so ist das Abholen dieses mal wirklich entspannt. Wieder daheim räumen wir zuerst einmal ein bisschen auf und dann sind wir sehr mutig und feuern das erste Mal unseren Kachelofen an. Das klappt überraschend gut, entgegen meiner Befürchtungen qualmt uns nicht die Bude zu, sondern es verbreitet sich eine wohlige Wärme im Wohnzimmer. Großartig!

Am Dienstag starte ich das erste Mal wirklich ausgeschlafen in den Tag. Dafür zieht sich der Arbeitstag dann aber richtig. In der Mittagspause düse ich zur Autowerkstatt und bekomme in Rekordzeit eine neue Lampe vorne (Fahrerseite) eingebaut. Das war uns erst am Vortag aufgefallen und ich bin immer froh, wenn wir Sachen wirklich zackig erledigt bekommen. Entweder passiert es nämlich sofort – oder halt erst in sechs Wochen. Abends stelle ich fest, dass sich wieder eine Menge Wäsche angesammelt hat. Thor: Love & Thunder schaue ich mir beim Falten an, das war nun schon ganz gute Unterhaltung.

Der Rest der Arbeitswoche geht dann zum Glück schnell vorbei. Ein eher belustigendes Erlebnis habe ich mit einem dritten Heizungsbauer: Auf meinen Anruf reagiert man mit einem Rückruf und der Information, dass man die nächsten anderthalb Jahre unheimlich viel zu tun hat und nicht mal mehr Angebote schreiben möchte. Verrückt. Ich denke aufgrund meiner aktuell massiven Arbeits-Unlust kurz über eine Umschulung zum Heizungsbauer nach. Vielleicht wäre aber auch Ofenbauer etwas für mich. Beim zweiten Anheizen bin ich nämlich ein bisschen mutiger und dieses Mal werden auch die Kacheln des Ofens schön warm.

Schon am Donnerstag Nachmittag habe ich frei, um gemeinsam mit dem Rest meiner Bande nach Idar-Oberstein zu meinen Eltern zu düsen. Trotz leichtem Schneefall und sonst auch insgesamt eher ekelhaftem Wetter kommen wir gut an. Der Grund unseres Besuches ist erst einmal wirklich traurig. Am Freitag besuchen wir die Beisetzung meiner Tante. Die Veranstaltung am Ruheforst im Hunsrück ist aber tatsächlich sehr gut. Nicht nur in der Umsetzung, sondern auch in ihrer Wirkung auf mich. In den letzten vier Wochen habe ich mir über die ganze Sache sehr viele Gedanken gemacht und irgendwie war das nun ein zwar sehr trauriger, aber auch passender Abschied.

Der Rest des Wochenendes baut mich dann wieder ein bisschen auf: Herr Max besteht darauf morgens alleine aufzustehen und dann gibt es Frühstück mit der Oma. Ich darf ausschlafen. Da ist es auch nicht schlimm, dass ich bis spät in die Nacht lese. Auch ansonsten gibt es hier neben mir mit Oma, Opa und Tante genügend Spielkameraden, so dass es Herrn Max wirklich nicht langweilig wird. Ich nutze die Zeit auch ein bisschen für mich und bastele sowohl an meinem neuen Blog und räume Frau Mutterns Computer ein wenig auf.

Den Sonntag schließen wir mit dem Tatort aus Saarbrücken ab und der überzeugt mich wirklich überhaupt nicht.

Von Schneefall, Kirby und Nordflügel-Renovierungen

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Die Woche startet mit Herrn Max und mir. Ich schaffe uns beide mit genug Vorlauf aus dem Bett und bespreche mit ihm was wir alles machen müssen und dann klappt das alles ziemlich reibungslos. Sogar die „Ohje, es ist nicht mehr das Müsli der Wahl da!“-Situation bekomme ich ohne größere Unglücklichkeiten gelöst. Ziemlich entspannt liefere ich Herrn Max an der Kita ab. Auch das Abholen am Nachmittag gestaltet sich sehr angenehm, da ich ausnahmsweise das Auto zur Verfügung habe. Ganz kurz überlege ich trotzdem das Rad zu nehmen, aber einsetzender Nieselregen lässt mich bequem sein.

Die Arbeit ist dieser Tage leider eher mau. Die Themen passen mir sowieso irgendwie garnicht. Das man mir dann zu allem Überfluss auch noch mehr Zeit auf meinem „Mache ich sowieso nicht so gerne“-Projekt aufdrückt nervt mich dann zusätzlich ziemlich. Ich versuche dennoch das Beste daraus zu machen und nehme, nun wo ich die Zeit ja irgendwie rumkriegen muss, ein paar Dinge in die Hand. Vielleicht bekomme ich dieses Durcheinander was ich da übernommen habe nochmal geradegezogen.

Im Gegensatz dazu steht die Arbeit an meiner neuesten Variante dieser Seite. Nachdem ich in der letzten Woche die Datenkonvertierung soweit abgeschlossen habe, mache ich mich jetzt daran Kirby besser zu verstehen und die Seite nach meinen Wünschen aufzubauen. Ich bin dabei immer wieder positiv überrascht: Das CMS hat sowieso nicht so besonders starke Meinungen und macht viele Dinge genau so wie ich sie gerne haben möchte. Ich freue mich über die unheimlich vielen eingebauten Funktionen die mir bei der Arbeit mit WordPress oft fehlen. Ich baue den Bild-Block nach meinen Wünschen um, bastele mir einen RSS-Feed und ganz nebenbei baue ich ein Deployment mit Github Actions. Die habe ich bis dato noch nicht so hundertprozentig durchstiegen, aber sie tun jetzt gerade was sie sollen.
Webseitenkram in der Freizeit ist also weiterhin super. Ich bin gespannt wie lange ich noch werkeln muss, bis ich guten Gewissens sagen kann: „Das ist gut, das dürfen Leute sehen.“

Highlight der Woche ist sicherlich der einsetzende Schneefall. Ich bin begeistert, Herr Max ist begeistert. Tatsächlich, das darf man ja auch niemandem erzählen, habe ich ziemlich viel Spaß beim Schneeschippen. Im Zweifel auch zwei Mal am Tag. Zum Wochenende hin legt das Wetter noch einmal nach und am Sonntag vormittag turnen wir durch den Garten und nun werde ich durch das Fenster in meinem Arbeitszimmer von einem großen Schneemann beobachtet. Nicht so prima ist bei anhaltendem Schneefall das Abholen von Herrn Max. Da mir die Räumungssituation auf den Radwegen zur Kita nicht sicher genug ist, nehme ich lieber den Bus. Auf den Hinweg klappt das noch wirklich ausgezeichnet, auf dem Rückweg lässt man uns zwanzig Minuten zum Glück nicht im Regen, sondern im Schneefall stehen. Ich freue mich einen Moment lang auf das Frühjahr.

Überraschender Weise finde ich dieser Tage wieder mehr Spaß an den sozialen Medien. Beziehungsweise vor allem an Mastodon. Dort sind nette Leute, ich habe mir eine recht angenehme Blase zusammengefolgt und es ist irgendwie… nett. So wie früher bei Twitter. Dort wiederum geht es weiter den Bach runter: Dieser Tage wurden die Clients von zahlreichen Drittanbietern gesperrt, so zum Beispiel auch das von mir schon vor sechzehn Jahren erwähnte Twitterrific. Was für ein Quatsch.

Anstrengungen machen mir dieser Tage immer noch ein bisschen zu schaffen. Meine Wochenend-Arbeiten (siehe nächster Absatz) haben mich teilweise ziemlich schwitzen lassen und ich entwickle auch leicht einen unangenehmen Hustenreiz wenn ich mich anstrenge. Es wird besser, aber es ist noch da. Trotzdem habe ich mich heute für fünfzehn Minuten auf das Rudergerät gewagt und das hat richtig gut geklappt und auch – wie üblich – Spaß gemacht. Mal gucken ob ich da nun öfter drauf komme.

Am Samstag ist Fräulein Anna wieder arbeitstechnisch unterwegs und Herr Max und ich turnen durch das Haus. Ich lasse mich im Memory besiegen, muss beim Puzzlen wirklich nicht helfen, bin Aushilfs-Ninja und Busfahrer. Außerdem befestigen wir gemeinsam endlich die Bücherregale im Flur des Nordflügels und dann finde ich auch noch die Zeit einen der Billy-Aufsätze in der Tiefe zu kürzen, so dass er ein passender Aufsatz für die beiden CD-Regale ist. Ich freue mich, dass der Flur hier langsam Form annimmt. Ich laufen jeden Tag auf dem Weg in mein Arbeitszimmer so oft durch, da darf es gerne ein bisschen hübsch sein. Die Kellerwerkstatt verwüste ich bei der Arbeit natürlich wieder ordentlich. Hier muss ich echt noch einiges Unternehmen, damit alles endlich einen Platz hat. Mir macht es unheimlich Spaß ein wenig zu werkeln und ich freue mich schon auf den Sommer, wenn es wieder viel (vor allem draußen) zu tun gibt.

Mein Vorhaben für die kommende Woche: Diesen Blogartikel ein bisschen vorbereiten. Ich glaube, ich schreibe das schon so lange ich Wochenrückblicke mache: Es ist anstrengend, sich Sonntags Abendes zu überlegen, was man die letzten sieben Tage so erlebt hat. Und ich werde tatsächlich jedes Jahr ein bisschen schlechter darin. Es ist vermutlich das Alter. Außerdem gilt es noch ein paar Blogartikel nachzuholen. Während meiner Corona-Quarantäne hatte ich ja die ein oder andere Serie geschaut für die es noch keinen Eintrag hier gibt.

Von einer ersten Arbeitswoche, Heizungsbauern und einer Sauna

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Ich starte eine Woche später als geplant wieder ins Arbeitsleben und stelle schnell fest: Krankgeschrieben sein ist schon eine feine Sache. Bis zur Übergabe eines meiner aktuellen Projekte an den Kunden verbleibt nun noch eine Woche, statt zwei. Ein guter Zeitpunkt, um die Übergabe noch einen Tag vorzuziehen. Aber tatsächlich klappt unter der Woche dann alles ganz gut und am Freitag gegen dreizehn Uhr ist alles unter Dach und Fach.

Außerdem steht diese Woche wieder ein Gespräch mit der schon einmal erwähnten Online-Therapeutin an. Ich erzähle ein bisschen wie misslich ich ins neue Jahr gestartet bin. Aber auch davon, dass ich meine ersten kleinen Ziele, nämlich die Ins-Bett-Geh- und die Aufsteh-Situationen besser in den Griff zu bekommen schon einigermaßen erreicht sehe. Wir besprechen nun ein wenig was als nächstes Anstehen könnte und ich bin schnell bei meinem Lieblingsthema, der Bewegung. Ich mag diese kurzen Gespräche. Ganz eigentlich weiß ich ja sogar was zu tun ist, aber im Gespräch komme ich irgendwie besser auf den Punkt. Und es tut gut, die Ziele validiert zu bekommen.

In meiner Freizeit bastele ich fleißig, wie schon einige Wochen an der Migration der Daten aus diesem WordPress in ein Kirby. Ich bin einigermaßen optimistisch bald alle inhaltlichen Eigenheiten des Blogs abgefangen und konvertiert zu haben. Dann kann ich mich ans Aussehen der neuen Seite machen. Ich habe viele Ideen und freue mich schon richtig.

Am Mittwoch-Morgen wollte ich ursprünglich mal zum Zahnarzt. Andauernde Erkältungssymptome und Abspracheprobleme bezüglich des Autos lassen mich den Termin dann aber doch lieber verlegen. Meinen freien Vormittag verbringe ich so dann lieber damit den Kühlschrank leerzuräumen und auszuwischen. Dieser Haushalt macht sich halt doch irgendwie nicht von alleine.

Freitag Morgen steht dann Erwachsenenkram an: In spätestens drei Jahren muss die Heizung hier ersetzt werden. Und weil es gerade ordentlich Förderung gibt und die Geräte ja auch nicht billiger werden ist das mein großes Haus-Projekt in diesem Jahr. „Groß“ auch im Sinne von „teuer“. Im vergangenen Jahr war bereits eine Energieberaterin am Start, die uns ein wohlgedämmtes und ordentliches Haus attestierte und einige Berechnungen für uns anstellte. Mit dem Ergebnis lasse ich mir nun Angebote für eine Wärmepumpe erstellen. Der erste Heizungsmensch war zu diesem Zweck da und wirkte auf mich sehr kompetent. Die groben Grundlagen habe ich mir schon angelesen und dennoch konnte ich noch einiges dazulernen. Zum Beispiel, dass wir vermutlich einen neuen Sicherungskasten brauchen. Der reine Einbaut wird vermutlich eher unkompliziert, nur mit den möglichen Standorten für das Außengerät bin ich eher mäßig zufrieden. Nun bin ich gespannt auf den nächsten Termin kommende Woche und vor allem, ob die restlichen Heizungsbauer sich noch zurückmelden. Gut zu tun haben die Unternehmen nämlich alle.

Am Freitag Morgen bin ich auch in Erzählstimmung und berichte den Kollegen davon, dass Sauna-Besuche ja eher nichts für mich sind, das ich da in der Vergangenheit eher unentspannte Kreislauf-Erlebnisse hatte und das ja auch schon ewig her ist. Und wie es der Teufel will, bin ich dann Freitag Abend schon auf einmal zu einem Sauna-Abend unterwegs, mache drei Durchgänge mit. Nach dem ersten lege ich auch jede Sorge ab, dass man mich aus dem aufgeheizten Räumchen herauszerren muss und so wird das ein entspannter Abend. Es tut mir gut unter Leuten zu sein und ein bisschen zu Quatschen.

Das Wochenende ist dann recht entspannt. Ich komme wetterbedingt leider nicht dazu draußen etwas zu tun. Dafür räume ich drinnen einiges auf, baue ein Regal im Obergeschoss ab und im Untergeschoss wieder auf. So langsam nimmt der Flur im Nordflügel Form an. Die Anzahl der auszumistenden Umzugskisten ist auf vier geschrumpft und es befinden sich nur noch genau so viele Unterlagenstapel zum Einsortieren auf den neuen Schränken. Schon bald können wir anfangen Bilder auf der langen Wand aufzuhängen. Das wird prima.

Sonntag Mittag bringen Herr Max und ich dann Fräulein Anna noch zum Abholpunkt für ihre kurze Firmen-Jahresstart-Übernachtung und verbringen den Rest des Tages damit Detektive zu sein. Am Ende dieser Woche bin ich wirklich müde und geschlaucht. Ich habe an der ein oder anderen Stelle gemerkt, dass ich gesundheitlich noch nicht wieder auf der Höhe bin und vor allem ein ständiger Hustenreiz begleitet mich. Mal schauen wie das wird.

Von einer Corona-Infektion

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Dieses Jahr werde ich gezwungen, jede Woche eine kleine Zusammenfassung zu schreiben. Das ist gut so, denn das ist eine gute Sache. Und ein bisschen peer pressure tut mir sicherlich ganz gut dabei. Mal gucken wie lange ich – und andere Leute – durchhalten.

Zu erzählen gibt es schon ein bisschen was. Und gleichzeitig irgendwie nichts. Denn: Echt lange gut drumherum gekommen bin, hat mich direkt nach Weihnachten dieses neuartige Corona-Virus von dem alle immer reden erwischt. Zu verhindern war das irgendwie nicht, selbst tägliches selbst-testen konnte nicht verhindern, dass der Besuch einen Tag nach der Abreise auf einmal krank ist.

So grob vorbereitet sind wir auf die Situation ja schon eine Weile und so ziehe ich mich bei den ersten Krankheitssymptomen in den Nordflügel zurück. Hier sind das Gästezimmer, mein Büro und ein Bad. Fräulein Anna hängt den zweiten Flur ab und wir hoffen ein bisschen darauf, dass ich vielleicht nur erkältet bin – oder es wenigstens nur mich mit dem Corona-Kram erwischt hat. Und dann bin ich erst einmal ganz normal krank. Die Nase ist zu, ich habe erst ein bisschen und dann einen Tag lang ganz furchtbare Kopfschmerzen. Und am Tag darauf ist dann auch der erste meiner Teststreifen mit zwei Strichen versehen. Gratulation.

Tatsächlich habe ich damit rein symptomatisch das Schlimmste schon überstanden. Und das ist auch gut so. Denn dieser Tage bescheren mir sogar Paracetamol wieder grandiose Magenschmerzen. Zwar warte ich jeden Tag darauf auch den Geschmackssinn zu verlieren, aber am Ende bin ich die ganze Zeit „eigentlich nur erkältet“. Wenn man mal ein bisschen von einer eher ungewohnten Mattigkeit absieht. Sonst werde ich schneller wieder fit. Vermutlich helfen mir die Impfungen hier ein bisschen, da sie meinen Körper vorbereitet haben.

Und dann zieht es sich. Ich liege an sich den ganzen Tag herum. Nachdem ich Slow Horses und eine Staffel Jack Ryan in knapp einem Tag geschaut habe und irgendwie bei Netflix und Amazon und AppleTV+ nichts finde was mir zusagt, ist es Zeit für ein Abo bei Disney+. Dort hole ich dann die ganzen Marvel-Serien mal nach, die ich bisher nicht geschaut habe. Hawkeye, The Falcon And The Winter Soldier, Loki, WandaVision. Mir gefällt das kompakte Format ziemlich gut. Eine Staffel mit sechs oder neun Folgen ist mehr wie ein ausführlicher Film, gleichzeitig aber noch kurz genug um nicht irgendwie langweilig zu werden.

In der ganzen Zeit kümmert sich Fräulein Anna ganz großartig im mich, ich werde gut durch das Fenster mit Mahlzeiten und Snacks versorgt. Herrn Max lese ich per FaceTime am Computer vor oder unterhalte mich mit ihm. Den beiden geht es die ganze Zeit gut, scheinbar war ich schnell genug in Quarantäne. Irgendwann werden die Teststreifen dann ein bisschen dünner, ich bin scheinbar auf dem Weg der Besserung.

Highlight der ganzen Geschichte ist dann am Ende sicherlich der Tag, an dem ich das erste negative Testergebnis erwarte. Eigentlich soll ich an diesem Morgen alleine zu Hause sein. Während ich durch die Wand höre, wie man sich im Flur für Kita und Arbeit ausgehfertig macht, stecke ich mir wieder einmal ein Test-Stäbchen in die Nase. Nur, dass es dieses Mal irgendwie nicht ganz wieder rauskommt, sondern ein merkwürdiges Druckgefühl im rechten Nasenflügel verbleibt. Warum auch immer, es ist an dieser eigentlich völlig unnötigen Sollbruchstelle abgebrochen. Verrenkungen vor dem Spiegel helfen nicht, es ist nichts zu sehen. Ganz vielleicht bin ich kurz ein bisschen panisch. Zum Glück ist Fräulein Anna noch nicht aus der Tür, aber auch sie sieht in der Nase nichts und so sitzen wir kurz darauf alle mit Masken bei offenem Fenster im Auto. Ich werde bei der vorgewarnten Hausärztin abgesetzt, die aber auch relativ ratlos in die Nase schaut und die wirklich große Pinzette wieder weglegt. Einige Minuten später habe ich eine Überweisung zum HNO-Arzt in der Hand und sitze wieder im Auto. Beim Facharzt ist das Problem dann aber in Sekundenschnelle gelöst.

„Nein, die abgebrochene Spitze eines Corona-Teststäbchens habe ich vorher noch nie aus einer Nase holen müssen.“

Da hab ich dem HNO wenigstens mal ein neues Erlebnis beschert.

@schneyra@mastodon.social

Der zweite Test an diesem Tag bricht dann nicht ab und ist tatsächlich negativ. Einen Tag bleibe ich sicherheitshalber noch isoliert, bevor ich dann wieder am Alltag im Haus teilnehmen darf. Das ist schon ziemlich gut, tatsächlich hat mir das eingesperrt sein mehr ausgemacht als ich vermutet hätte. Dementsprechend genieße ich das Wochenende ziemlich, merke aber gleichzeitig auch, dass ich noch nicht so hundertprozentig über den Berg bin. Mich begleitet weiterhin ein leichter Hustenreiz durch den Tag und ein wirklich kleiner Spaziergang am Sonntag ist wirklich das höchste der Gefühle. Danach ist wieder eine Pause angesagt. Hoffentlich geht das schnell vorbei.

Und weil Links eine coole Sache sind: Marc, Dominik, Ben und Teymur haben auch einen Wochenrückblick gepostet.

Zweiundzwanzig, dreiundzwanzig

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Zweiundzwanzig war: Viel. Wow. Im letzten Jahr schrieb ich:

Und ich habe wirklich keine Ahnung, was ich da jetzt schreiben soll. Wenn Zwanzigzwanzig mich fertig gemacht hat, dann weiß ich nun nicht was die Steigerung davon in Zwanzigeinundzwanzig gewesen sein soll. Meine Güte.

Wenn es nur nach mir ging, würde ich hier sogar fast ein positives Fazit ziehen können.

In zwölf Monaten möchte ich gerne einen Jahresrückblick verfassen, der nicht damit einleitet, wie fertig ich gerade bin. Toitoitoi.

Zwar sind in diesem Jahr auch viele wirklich tolle Dinge passiert, unter dem Strich steht da aber ein dickes Minus. Das liegt vor allem auch daran, dass Menschen gestorben sind. Und so sitze ich hier in meiner Corona-Quarantäne und bin immer noch ein bisschen fassungslos. Zeit, dass Jahr Revue passieren zu lassen.

 🏠 Haus

Prägendes Projekt des Jahres war sicherlich der Kauf unseres Hauses, das anschließende Herrichten, der Umzug und das Lernen von all den neuen Dingen, die man nun so können und kennen muss. Wir haben Glück: Es war vielleicht die letzte Chance für uns, noch im Immobilienmarkt tätig zu werden. Stark steigende Zinsen bei stagnierenden Preisen würde uns den Kauf inzwischen unmöglich machen.

Es ist so viel zu lernen. Wir haben jetzt einen Garten mit allerlei Pflanzen die es kennenzulernen und vielleicht auch in teilen loszuwerden gilt. Sieh dich vor, Berberitze! Aufgepasst, Efeu! Es gibt ein Gartenhaus, was ich dieses Jahr zumindest schon innen aufwändig renovierte. Vor allem die Arbeit draußen macht mir große Freude, das hätte ich nicht gedacht. Gut, dass da noch das ein oder andere zu tun ist, es ist einige Zeit nichts passiert im Garten. Während die Bude drinnen grundsätzlich gut in Schuss ist, steht dieses Jahr noch eine neue Heizung an.

Neben all den tollen Dingen und dem vielen Platz, den die Bude bietet: Ich habe nun ein eigenes Zimmer. Ganz für mich alleine. Nur meine Sachen. Meine Ordnung. Das ist auch mein Büro und Arbeitsplatz, der Ort an dem ich sehr viel Zeit verbringe. Und der ist großartig. Alles in Allem: Eine gute Idee, hier zuzugreifen. Es ist spannend mitzubekommen, wie die Prioritäten sich ändern, wenn man nun so eine Hütte am Bein hat.

👶🏼 Kind

Hachja. Herr Max ist großartig. Den Umzug und die Umgewöhnung in die neue Kindertagesstätte hat er prima weggesteckt. Der Zwergerich ist mein bester Spielkamerad und ich habe es geschafft meine eigene kindliche Freude am LEGO-Spielen weiterzugeben. Ich bin immer wieder überrascht, wie gerne der kleine Mann diskutiert. Das ist manchmal anstrengend, aber eigentlich eine gute Sache. Ich möchte mich nicht beschweren.

📷 Kamera

Ich gucke garnicht erst. Die Kamera lag dieses Jahr die meiste Zeit in einer Ecke, ich weiß nicht ob ich überhaupt mal Bilder von der SD-Karte auf den Rechner übertragen habe. Nächstes Jahr möchte ich auf jeden Fall wieder mehr fotografieren. Seid mit mir gespannt, ob das gut funktioniert.

🎶 Musik

Popmusik hat dieses Jahr glaube ich bestimmt. Miley Cyrus, Dua Lipa, Taylor Swift. Auf meiner „Oft gespielt“-Liste ist außerdem viel Musik aus vergangenen Jahrzehnten. Außerdem habe ich, nach einem kurzen Ausflug zu Apple Music meinen Spotify-Account ordentlich ausgemistet.

✍️ Blogs

Zwei Blogs! Die lagen auch ein bisschen brach dieses Jahr. In diesem Blogdings habe ich es zumindest geschafft, einmal die Woche etwas zu schreiben. Irgend ein Buch war immer gerade gelesen, ein Film geschaut. Ich habe leider zu wenig Hauskram dokumentiert. Mein Ziel für dieses Jahr ist, es eine Umgebung zu schaffen in der ich öfter und kürzer bloggen kann. Und vielleicht schaffe ich es auch ein bisschen besser, meine Homepage-Bastelei zu dokumentieren.

👨🏼‍⚕️ Gesundheit

Wenn man mal davon absieht, dass ich diesen Text hier gerade aus meiner Corona-Quarantäne schreibe, ist das Jahr gesundheitlich eigentlich ganz gut gelaufen. Am Jahresende habe ich die Möglichkeit bekommen, mich einigermaßen regelmäßig mit einer Therapeutin zu reden. Das ist hilfreich um seine Schritte zu planen. Ganz eigentlich weiß man ja, was man so zu tun hat. Ich habe ansonsten schlichtweg keinen Sport gemacht oder so. Auch wenn das Rudergerät ziemlich bereit unten steht und ich jederzeit loslegen könnte.

👨🏼‍💻 Arbeit

Meine Arbeit macht mir meistens Spaß. Ich war dieses Jahr genau ein mal im Büro, den Rest der Zeit habe ich am heimischen Schreibtisch verbracht. Das ist wirklich gut für mich, ich habe sehr viel Ruhe. Die Firma in der Zwischenzeit einen Eigentümerwechsel hinter sich und über unsere neue Mutterfirma werden, sagen wir mal „andere“ Projekte an uns herangetragen. Mal schauen was sich da so ergibt.

🔭 Ausblick

Ich bin sehr gespannt, was das neue Jahr nun bringt und habe gleichzeitig wirklich keine Lust mehr, irgendwelche Vorsätze zu treffen. Der Start war schon mal ausreichend holprig. Aber ich bin guter Dinge, in der immer noch ein wenig neuen Umgebung mich selbst wieder ein bisschen besser zu finden und zur Ruhe zu kommen. Was anderes bleibt mir eigentlich auch nicht möglich, denn es wartet die ein oder andere neue Herausforderung auf uns. Hallo neue Heizung, hallo Solar-Anlage! Man darf gespannt sein.

Hawkeye

· Filme & Serien

Ganz vielleicht ist mir im Rahmen meiner aktuellen Corona-Quarantäne ausreichend langweilig geworden, als das ich ein Disney+-Abo abgeschlossen habe. Und nachdem ich die erste Enttäuschung verarbeitet habe, dass genau der Spiderman-Film, den ich gerne sehen wollte, nicht im Rechte-Sortiment von Disney steckt, habe ich dann angefangen wahllos Marvel-Serien zu schauen.

Angefangen habe ich mit Hawkeye. Und das war schon sehr nach meinem Geschmack. Wie mir inzwischen scheint, schleppen die ganzen Boys and Girls aus dem MCU eine Menge psychischen Balast aus den letzten fünfzehn Jahren mit sich herum und Clint Barton ist da keine Ausnahme. Da ist es doch gut, wenn man ein vorweihnachtliches Abenteuer damit verbinden kann, ein wenig Vergangenheit aufzuarbeiten.

Cover des Videos "Marvel Studios’ Hawkeye | Official Trailer | Disney+"

Hawkeye mochte ich schon einmal sehr. Dieses 6-Folgen-sind-eine-Staffel-Ding passt mir schon ganz gut. Man kann ohne große Längen eine Geschichte erzählen, die ein bisschen komplexer ist als ein abendfüllender Film. Gleichzeitig muss man aber nicht zu viel Geschichte erzählen, als das die Storyline zu kompliziert wird. Mal gucken was der Rest so kann.

The Losers

· Filme & Serien

Keine Ahnung warum, vielleicht der erste Anfall von Irrsinn in der selbstgewählten Corona-Isolation in meinem Zimmer: Ich habe heute „The Losers“ geschaut und jetzt weiß ich nicht, wer der größere Loser ist. Der Film, die armen Leute die mitspielten oder ich, weil ich ihn mir angeschaut habe.

Cover des Videos "The Losers (Trailer)"

Jedenfalls spielen Idris Elba, Zoe Saldana und Chris Evans mit. Die anderen Leute kannte ich nicht. In der Geschichte geht es darum, dass eine Elite-Einheit von einem Geheimdienst-Typen abserviert wird, damit er eine Massenvernichtungswaffe… Sie müssen jedenfalls Rache nehmen.

Ganz vielleicht bin ich heute nicht in der Stimmung für Klamauk-Action-Comic-Verfilmungen. Vielleicht war das aber auch ein schlechter Film.

Weihnachten

· Alltäglich Belangloses

Ich gestehe: Ich habe vergessen, dass ich diese Woche auch noch einen Blogeintrag schreiben muss. Deshalb, kurz gefasst: Das erste Weihnachten im neuen Haus ist toll. Wir haben einen schönen Baum, alle sind gut drauf. Die Essens- und Geschenke-Situation stellt alle zufrieden. Dass Frau Schwester Corona-bedingt nicht bei unseren Eltern ist, sondern bei uns rumhängt und spielt und Gesellschaft leistet, trägt sicherlich seinen Teil dazu bei.